Termine im Kreis Segeberg vom 1. März bis 8. Mai

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Katja Rathje-Hoffmann – Gesundheit von Mutter und Neugeborenem muss immer im Zentrum stehen

Rede von Katja Rathje-Hoffmann MdL am 25.02.20222 im Kiler Landtag

Katja Rathje-Hoffmann

Es ist uns schon klar, dass dieser Antrag der Opposition dazu beitragen soll, die Geburtshilfe in Schleswig-Holstein zu politisieren.

Es ist uns auch klar, dass das Thema Eckernförde – und hier die Schließung der Geburtshilfe, besonders ausgewalzt werden soll.

Dazu komme ich gleich.

Klar ist, dass sich die Ansprüche an die Geburtshilfe in Laufe der Jahre verändert haben.

Klar ist auch, dass sich die Anzahl der Geburtskliniken im Laufe der Jahre verringert hat.

Klar ist aber auch, dass sich die Qualität und die Säuglingssterblichkeit verbessert haben.

Zudem müssen wir feststellen, dass es auch bei vielen schwangeren Frauen Veränderungen bei der Auswahl der Geburtskliniken gibt. Auch hat sich das Durchschnittsalter der Erstgebärenden deutlich erhöht.

1980 lag es bei 25 Jahren und 2020 lag das Alter der Frauen bei 30 Jahren.

Dieser Anstieg ist seit den 1970er Jahren zu erkennen.

Das höhere Alter der Frauen hat auch zur Folge, dass Risikoschwangerschaften zunehmen.

Werdende Eltern wünschen sich für die Geburt maximale Sicherheit – für die Mutter und das neugeborene Baby – und gute Betreuung durch eine Hebamme.

Und hier stellen wir leider fest, dass es Bewegungen in der ärztlichen Versorgung und auch bei den Hebammen gibt, die kaum aufzuhalten sind.

Und es gibt aus unserer Sicht zudem Fehlanreize bei der aktuellen Vergütung der vaginalen Geburt und dem Kaiserschnitt.

Hier besteht ein krasses Missverhältnis, dass möglicherweise die relativ hohe Anzahl der Kaiserschnittentbindungen von durchschnittlich 33% begründet.

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Unser Ziel bleibt die gesellschaftliche Teilhabe von allen Kindern und Jugendlichen!

Rede von Katja Rathje-Hoffmann MdL am 23.02.2022 im Kieler Landtag

Katja Rathje-Hoffmann MdL

In der vergangenen Expertenanhörung in Sozialausschuss mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass sich acht von 10 Kindern durch die Pandemie belastet fühlen.

Es gibt eine nicht kleine Gruppe von Kindern, die sich auch schon vor Corona und den Folgen, belastet gefühlt hat und der es nun mit Corona noch schlechter geht.

Das sind überwiegend die Kinder von psychisch kranken Eltern. Schätzungen nach, gibt es 3,8 Mio. Kinder und Jugendliche in Deutschland, die mit mindestens einem psychisch erkrankten Elternteil aufwachsen.

Expertinnen und Experten vermuten, dass ungefähr 15% der Kinder unter drei Jahren betroffen sind. – Das sind nur Schätzungen, leider gibt es hierzu keine validen Zahlen.

Psychisch erkrankte Menschen suchen professionelle Hilfe entweder zu spät oder überhaupt nicht auf. Es ist deshalb anzunehmen, dass die Dunkelziffer wohl noch höher ist.

In betroffenen Familien finden man oft Probleme, wie z.B. mangelnde Erziehungskompetenz, finanzielle Probleme, Suchtprobleme, schlechte Wohnverhältnisse, Armut, Gewalt und sexualisierte Gewalt, Missbrauch und Partnerschaftsprobleme.

All diese aufgeführten Probleme können zu gravierenden Entwicklungsstörungen bei Kindern und Jugendlichen führen.

Kinder aus diesen Verhältnissen tragen ein achtfach größeres Risiko, im Laufe ihres Lebens eine psychische Störung zu entwickeln.

Glücklicherweise trifft diese Entwicklung nicht alle Kinder – wir als Gesellschaft müssen Vorkehrungen treffen, damit diese Kinder und Jugendlichen die Unterstützung und Hilfe bekommen, die sie benötigen, um diesen Risiken ihres Aufwachsens zu entgehen.

 

Wünschenswert wäre es, wenn es repräsentative Daten zu diesen betroffenen Kindern gäbe.

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Katja Rathje-Hoffmann – Jeder Mensch ist einzigartig!

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Jeder Mensch ist einzigartig! Und genau das sorgt für eine vielfältige und bunte Gesellschaft.

„Echte Vielfalt“ – Das ist das Motto des Aktionsplans. Es geht um die Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten. Im Rahmen des Aktionsplans schafft das Land Schleswig-Holstein die Möglichkeiten zu Veranstaltungen und Projekten rund um das Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.

Warum ist das Thema so wichtig?

Weil es um so vieles geht – Rechte, Freiheiten, Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. LSBTIQ* – Das sind Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, Inter* und Queere, sprich alle Menschen und alle Formen der sexuellen Vielfalt sind damit angesprochen.
Der Aktionsplan zeigt uns, was wir in dieser Legislaturperiode bereits erreicht haben. Und darauf können wir stolz sein:
Zum Beispiel ist das Themenfeld LSBTIQ  durch Maßnahmen des Ministerium für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung ein fester Bestandteil in der Aus- und Fortbildung der Landespolizei Schleswig-Holstein geworden. Dabei steht die Sensibilisierung für das Thema und das Erkennen und Erfassen von Hasskriminalität im Fokus.

Oder auch ein weiteres Beispiel ist das Webportal „Echte Vielfalt“. Dieses ist letztes Jahr online gegangen. Man kann sich über dieses Portal zu unterschiedlichen Inhalten und Veranstaltungen mit queerem Bezug informieren. Dadurch schafft man Sichtbarkeit.

Aber auch ganz praktische Faktoren wurde in dieser Legislaturperiode umgesetzt. Die finanzielle Ausstattung von HAKI e.V. und der Beratungsstelle NaSowas des lambda::nord e.V. wurden angehoben, sodass sie besser geeignete Büroräume beziehen konnten oder die Arbeitsstunden der hauptamtlichen Mitarbeiter erhöhen konnten.

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CDU-Kreisfachausschüsse offen für alle Bürgerinnen und Bürger!

Klausurtagung in Strenglin

 

Der CDU Kreisvorsitzende Ole Plambeck zeigte sich zufrieden mit den ersten Ergebnissen der Kreisfachausschüsse

Strenglin – Der Vorstand des CDU-Kreisverbandes Segeberg kam am Samstag zu einer ganztägigen Klausurtagung in die „Strengliner Mühle“ zusammen. Neben der Vorbereitung der Landtagswahl am 8. Mai 2022 standen zahlreiche organisatorische und personelle Ausrichtungen sowie die ersten Ergebnisse der neu gebildeten Kreisfachausschüsse auf der Tagesordnung.

Die 6 neu gebildeten Kreisfachausschüsse des CDU-Kreisverbandes Segeberg haben bereits erste Meetings abgehalten und konnten bereits nach kurzer Zeit Erfolge vorweisen. Besonders erfreut zeigte sich Ursula Michalak, Vorsitzende des Kreisfachausschusses „Bildung“ mit den ersten Ergebnissen. „Die große Mehrzahl der Änderungsanträge des Kreisfachausschusses für das Landtagswahlprogramm ist auf dem CDU Online-Landesparteitag angenommen worden. So sind unsere Ideen. z. B. für Gesundheit, Bewegung und Prävention im Ganztag nun im Programm enthalten. Ziel ist es jetzt, zusammen mit den Landtagskandidaten Möglichkeiten zu entwickeln, wie das vor Ort praxisnah umgesetzt werden kann,“ kommentiert Michalak die Aufnahme der Vorschläge ihres Arbeitskreises in das CDU-Landeswahlprogramm. „Von dem Kreisfachausschuss Bildung ist noch einiges an Ideen für die Zukunft im Kreis Segeberg zu erwarten. Es sind Schüler, Eltern, aktive und ehemalige Lehrer, VHS-Fachleute und Mitstreiter aus unterschiedlichen Bereichen dabei,“ ergänzt die stellvertretende Vorsitzende Constanze Rode.

Der Kreisfachausschuss Landwirtschaft, welcher von Sönke Siebke und Viktoria Gloyer geleitet wird, trifft sich mit Landwirten und Verbänden und entwickelt derzeit Ideen für den Kreisklimarat.

Katja Rathje-Hoffmann und Margitta Neumann leiten den Kreisfachausschuss Soziales. Dort wird zunächst ein Schwerpunkt auf das Thema „Einsamkeit“ gelegt und Lösungsideen entwickelt. Auch hier stehen Treffen mit Institutionen an.

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