Jens Dürkop ist neuer Vorsitzender der CDU Wakendorf II

neu gewählter Vorstand CDU Wakendorf II v.l.n.r.
Claus Mohr (Kreisdelegierter) Dirk Möller (Beisitzer), Hans-Helmut Steenbock (Schriftführer), Sebastian Barheier (stellv. Schriftführer), Jens Dürkop (neuer 1. Vorsitzender), Kay Janiak ( Kassenwart) , Dirk Möller (Beisitzer)

Jens Dürkop

Wakendorf II – Auf der Jahreshauptversammlung der CDU Wakendorf II am Do 12.03.2020 gab Dirk Möller sein Amt als Ortsvorsitzender ab. Die Versammlung wählte Jens Dürkop (Foto links) zum neuen Vorsitzenden. Jens Dürkop tritt damit die Nachfolge von Dirk Mölleran, der aus beruflichen Gründen nach über 10 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl antrat.

Vor der Neuwahl berichtete Dirk Möller in seinem Vorstandsbericht über aktuelle Themen auf Landes-, Kreis– und Gemeindeebene sowie über Themen des CDU Ortsverbandes.

Der Kassenwart Jens Dürkop verlas anschließend seinen Kassenbericht, die Kassenprüfer bestätigten eine ordnungsgemäße Kassenführung. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet.

In anschließenden Rückblick bedankte sich Dirk Möller für 10 interessante Jahre als Vorsitzender, stets gut besuchte Veranstaltungen, einer guten Zusammenarbeit vonFraktion und Vorstand sowie konstanten Mitgliederzahlen und Kassenbeständen. Besonders hervorzuheben sei die momentan sehr gute gemeindliche Akzeptanz der CDU Fraktionsarbeit.  

Bei allen überörtlichen Wahlen haben wir stets überdurchschnittliche Ergebnisse für die CDU erzielt, so Dirk Möller, vermutlich dank guter Präsenz und enger Vernetzungmit Gero Storjohann, Katja Rathje-Hoffmann und Torsten Kowitz. Das registrieren unsere Wähler. Nur bei den Gemeindewahlen sei mit 40% Stimmanteil für die CDU noch Luft nach oben.

In den anschließenden Vorstandswahlen wurden neu gewählt: Jens Dürkop als neuer 1.Vorsitzender, seine Nachfolge als Kassenwart übernimmt Kay Janiak, neue Beisitzer wurden Dirk Möller und Torge Buhmann. Das Vorstandsteam wirdausserdem vervollständigt von einem neu gewähltem stellv. Schriftführer, von zweiKreisdelegierten, von einem Mitgliederbeauftragten, einem Kassenprüfer sowie einem komplett neu gewählten Festausschuss.

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Bürgertelefon – Segeberger Abgeordnete wollen helfen!

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Kreis Segeberg – Zur aktuellen Situation rund um das Coronavirus erklären die beiden Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck:

„Die aktuelle Situation aufgrund des Coronavirus stellt die Bürgerinnen und Bürger sowie die Betriebe vor großen Herausforderungen. Die Landesregierung hat bereits verschiedene Maßnahmen beschlossen, um das Coronavirus einzudämmen, Menschen zu schützen, wieder gesund zu machen und die Betriebe bestmöglich zu unterstützen.

Wir beobachten, dass die meisten Mitbürgerinnen und Mitbürger solidarisch und gut mit der Situation umgehen. Trotzdem haben wir festgestellt, dass jede persönliche und betriebliche Situation eine andere ist, die jeweils unterschiedliche Fragen aufwirft.

Gerade bei diesen Fragen dürfen die Menschen nicht alleine gelassen werden. Insbesondere, weil leider auch Fakenews die Runde machen und es tägliche neue Informationen gibt.

Deshalb stehen wir als die Landtagsabgeordneten für den Kreis Segeberg den Bürgerinnen und Bürgern und Betrieben zur Seite und bieten das persönliche Gespräch an, um Fragen zu klären.

Daher sind wir täglich zwischen 8:00 Uhr und 18:00 Uhr telefonisch und per E-Mail erreichbar.

Der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck ist unter 0157 79 79 93 99 telefonisch und unter info@ole-plambeck.de per E-Mail erreichbar.

Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann ist unter 0173 440 75 99 telefonisch und unter katja.rathje-hoffmann@cdu.ltsh.de per E-Mail erreichbar.

Wir bitten die Bürgerinnen und Bürger und die Betriebe von dem Angebot gerne Gebrauch zu nehmen.“

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Niclas Herbst: „Wir werden um Kürzungen nicht herumkommen“

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Heute – Neuordnung Kita-Finanzierung mit Ole-Christopher Plambeck

Lernen Sie auf der Veranstaltung Holger Diehr kennen.
Ein Bürgemeister für alle Henstedt-Ulzburger.


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Mehr Mittel für den Kita-Bau und für den Einbruchschutz

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Segeberger CDU-Landtagsabgeordnete freuen sich über Haushaltsüberschuss des Landes
Mehr Mittel für den Kita-Bau und für den Einbruchschutz

Die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann freuen sich über den Haushaltsüberschuss des Landes in Höhe von 557 Millionen Euro.

Mit diesem Jahresüberschuss werden wir in die Lage versetzt, den Sanierungsstau im Land noch stärker zu begegnen“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann.

Als Segeberger Landtagsabgeordnete freuen wir uns besonders, dass zusätzlich 40 Millionen Euro für den Kita-Bau vorgesehen sind. Damit stellen wir den Kommunen zusätzliche Fördermittel zur Verfügung. Gerade im U3-Bereich löst der aufwachsende Bedarf weitere Bautätigkeit aus, bei der wir unsere Städte und Gemeinden nicht alleine lassen wollen“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann.

„Mit den zusätzlichen 10 Millionen Euro vom Bund für 2020 stehen insgesamt sogar 50 Millionen Euro für den Kita-Bau zur Verfügung. Nach dem Verteilschlüssel des Landes bekommt der Kreis Segeberg davon knapp 10 Prozent und damit knapp 5 Millionen Euro“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann weiter.

„Als Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Segeberg sind wir besonders über die Fortführung des Einbruchschutzprogramms froh. Das Programm ist Ende 2019 ausgelaufen. Wir hatten uns bereits im Rahmen der Haushaltsberatungen dafür eingesetzt, um den Bürgerinnen und Bürgern bei der Sicherung ihres privaten Wohnraums zu helfen. Der Haushaltsüberschuss sorgt nun dafür, dass das Programm nicht nur fortgesetzt wird, sondern im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdreifacht wird auf 1,8 Millionen Euro. Wir tragen damit der hohen Zahl von Förderanträgen Rechnung, die gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit wieder verstärkt gestellt werden.Insbesondere unsere Region im Hamburger Rand ist immer wieder von Einbrüchen betroffen“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann abschließend.

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