Katja Rathje-Hoffmann zu Pisa-Studie und Gastschulabkommen

Ergebnis der PISA-Studie 2010 – Wir haben die Zeichen der Zeit erkannt

Zur Veröffentlichung der Ergebnisse der jüngsten PISA-Studie erklärte die Norderstedter CDU-Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann: „Das Ergebnis der Studie hält uns deutlich vor Augen, dass unsere jüngsten bildungspolitischen Entscheidungen in die richtige Richtung weisen. Während deutsche Schülerinnen und Schüler in Mathematik und Naturwissenschaften etwas besser abschneiden als beim letzten Test, gibt es noch deutliche Defizite beim Lesen.“ Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen sei die Leseförderung besonders berücksichtigt worden.

„CDU und FDP haben mit den Änderungsanträgen zum Haushalt die richtigen Akzente gesetzt. Gegenüber dem ersten Haushaltsentwurf konnten merkliche Steigerungen des Ansatzes bei Maßnahmen zur Leseförderung durchgesetzt werden“, so Heike Franzen, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion. Auch seien gemeinsam mit der FDP höhere Ansätze im Haushalt für Fördermaßnahmen beim Übergang vom Kindergarten in die Schule, Fortbildungen von Lehrerinnen und Lehrern und die Schulsozialarbeit erreicht worden.

Katja Rathje-Hoffmann: „Ich bin mir sicher, dass unsere Beschlüsse langfristig gute Erfolge für Schleswig-Holsteins Schülerinnen und Schüler erzielen werden.“ Die familienpolitische Sprecherin dankte den Lehrkräften für ihre engagierte Arbeit an den Schulen: „Die Lehrkräfte haben sich seit den ersten Vergleichstests völlig neuen Herausforderungen stellen müssen. Für sie ist es ein gutes Signal, dass ihre Arbeit Früchte trägt.“

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Eine kleine Tüte mit großer Nachwirkung

Maren Körner-Harps, Katja Rathje-Hoffmann, Holger Rathjen, Kathrin Oehme und Sabine Kofahl

Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“, dem 25. November trafen sich die Norderstedter Stadtpräsidentin Kathrin Oehme und die Norderstedter Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann in der Bäckerei Rathjen in der Tannenhofstraße in Norderstedt.

Wie in jedem Jahr werden auch in diesen Tagen rund um den Gedenktag die besonderen Brötchentüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ an die Kundinnen und Kunden der Bäckereien Rathjen und Schmidt in Norderstedt verteilt. Gemeinsam mit dem Landesinnungsmeister Holger Rathjen informierten die Politikerinnen und die Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle und Notruf Norderstedt die Kundschaft zu Hilfsangeboten bei häuslicher Gewalt. Seit nunmehr 7 Jahren beteiligen sich 75 Innungsbäckereien und ihre Filialen in ganz Schleswig-Holstein an dieser Aktion mit rund 400.000 Brötchentüten.

„Die einfache Tüte mit der aufgedruckten Notrufnummer „Helpline“ ist ein wichtiger Hinweis für von Gewalt betroffenen Frauen“, so die frauenpolitische Sprecherin der CDU Fraktion im Kieler Landtag, Katja Rathje-Hoffmann. Diese wirkungsvolle Aktion ist ein Gemeinschaftswerk von den lokalen Bündnissen gegen Gewalt an Frauen, den Gleichstellungsbeauftragten, dem KiK – Netzwerk bei häuslicher Gewalt und dem Landesinnungsverband des Bäckerhandwerkes in Schleswig-Holstein.

„Wir müssen das Thema Gewalt gegen Frauen aus der Tabu-Zone holen“, so die Stadtpräsidentin Kathrin Oehme, die engagiert die Kundschaft informierte. „Eine kleine Tüte mit großer Nachwirkung“, so Bäckermeister Holger Rathjen zum Grund seiner Teilnahme an der jährlich wiederkehrenden Aktion. Betroffene Frauen finden erste Hilfe bei der landesweiten „Helpline“ unter 0700 | 999 11 444 (6,2 ct. / Min. aus dem Festnetz / Handy  ist teurer).

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Katja Rathje-Hoffmann: Wir begrüßen den Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministers

Zu dem heute (25. November 2010) von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer angekündigten Gesetzentwurf zur Vereinfachung des Zugangs zur Fahrerlaubnis für Einsatzfahrzeuge von 3,5 bis 7,5 Tonnen erklärte die Norderstedter CDU Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann:

,,Wir begrüßen den Gesetzentwurf des Bundesverkehrsministers. Unsere Initiative in der letzten Sitzung des Landtages kam genau zum richtigenZeitpunkt. Das einstimmige Votum des Landtages hat eindrucksvoll bekräftigt, dass eine zügige Behandlung dieses Themas durch die Bundesregierung bzw. den Bundestag angezeigt ist.“

Die schleswig-holsteinische Landesgruppe der CDU im Bundestag, die mit der CDU-Landtagsfraktion in engem Kontakt steht, hat unsere Initiative sofort mit aufgegriffen. Die angestrebte gesetzliche Regelung zur Vereinfachung desZugangs zur Fahrerlaubnis für Fahrzeuge der Feuerwehren, Rettungs- und Hilfsorganisationen solle den Nachwuchssorgen dieser ehrenamtlich tätigen Gruppen entgegen wirken und deren Einsatzbereitschaft stärken.

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hatte im Bundesrat einen entsprechenden Antrag aus Bayern für eine besser umsetzbare Regelung unterstützt.

„Das Zusammenspiel zwischen Regierung und dem gesamten Parlament hat gut funktioniert“, so Rathje-Hoffmann, die abschließend auch der CDU Landesgruppe und besonders dem Verkehrspolitiker Gero Storjohann, MdB dankte.

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Video-Clip zur Bildungskonferenz in Norderstedt

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CDU- Bildungskonferenz mit Christian von Boetticher in Norderstedt

Bildungspodium: (vlnr): Christoph Lauff, Günther Nicolai, Heike Franzen MdL und Dr. Christian von Boetticher MdL

Norderstedt –  Im Mittelpunkt der Podiumsdiskussion zum Thema Bildungspolitik in Norderstedt  stand Dr. Christian von Boetticher, der  neue Landesvorsitzende der CDU Schleswig-Holsteins und CDU-Fraktionsvorsitzende im Kieler Landtag. Von Boetticher hielt das Impulsreferat mit dem Titel „Bildungsland Schleswig-Holstein – Perspektiven für unsere Kinder“ und  war der meistgefragte Ansprechpartner der ca. 120 Gäste im Forum der Beruflichen Schule des Kreises Segeberg in Norderstedt.

Das neue Schulgesetz wird mit dem nächsten Schuljahr in Kraft treten. „Die Koalition von CDU und FDP gibt den Schulen in Schleswig-Holstein Freiräume für eigene Entscheidungen. Das bedeutet auch: Wenn Schulkonferenzen alles beim Alten lassen wollen, dann ändert sich an diesen Schulen gar nichts,“ warb von  Boetticher gleich  zu Beginn der Veranstaltung für den Kernpunkt der schwarz-gelben Regierung in der Bildungspolitik.

Es folgte eine Podiumsdiskussion mit Heike Franzen MdL, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion und  Christoph Lauff , Studienrat an der gastgebenden  Beruflichen Schule sowie Günther Nicolai, dem ehemaligen Schulleiter der  Grundschule Harksheide-Nord. Themen waren unter anderem der demographische Wandel, der dafür sorgen wird, dass es im Jahr 2020  in Schleswig-Holstein 50.000 Schulkinder weniger geben wird, die Finanzierung der Bildung trotz der schwierigen Finanzlage des Landes und der Kommunen und die Qualität der Bildung im nationalen und internationalen Vergleich.

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