Liebe Bürgerinnen und Bürger von Wakendorf II

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Jens Dürkop
Ortsvorsitzender CDU Wakendorf II


Gero Storjohann setzt mit Licht ein Zeichen für die Gastronomie

Der DEHOGA Kreisvorsitzende Lutz Frank (rechts) erläuterte Gero Storjohann MdB im März 2020 zu Beginn der Pandemie die Sicherheitsmaßnahmen im Restaurant am Ihlsee.

Pünktlich um 20.21 Uhr stellte Gero Storjohann am Sonntag in Seth 2 Laternen vor  dem Haus seiner Familie an die Straße.  Mit dieser symbolischen Handlung beteiligte sich der Bundestagsabgeordnete an der DEHOGA-Aktion „Licht-Zeichen-Setzen“. Es ist ein Zeichen der gemeinsamen Zuversicht und für den Zusammenhalt aller von der Pandemie betroffenen Branchen in Schleswig-Holstein.

2020 hatten bereits der der DEHOGA Föhr Amrum und Sylt dieses Projekt organsiert und damit viele Menschen bewegt. Es wurden mehr als 3.000 Fotos und Videos von gut sichtbar platzierten Lichtern in Betrieben und Haushalten geteilt.

Weitere Infos unter: www.licht-zeichen-setzen.de

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Gero Storjohann beim Corona Schnelltest in Borstel

Ausweis genügt

Die Beschreibungen zu den Schnelltests im Internet sind meist sehr kompliziert und manchmal auch ein wenig irreführend. Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann besuchte das “Drive Thru Testzentrum“ vom  Klinikum und Institut Borstel. Am Mittwoch nach Ostern reihte sich  der Bundespolitiker aus Seth ohne Anmeldung in dem ähnlichen System wie beim „McDonald’s Drive in“ in die Einbahnstraße ein. Nach 10 Minuten wurde die etwas unangenehme Prozedur mit dem Stäbchen in die Nase durch eine freundliche Mitarbeiterin durchgeführt.  Nach 20 Minuten lag das Testergebnis „negativ“ vor und konnte als Dokument und Nachweis mitgenommen werden. Die neu eingeführten Schnelltests sind für alle Bürgerinnen und Bürger gemäß §4 der Testverordnung vom 8. März kostenfrei. Die Kosten werden vom Bund übernommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.  Mitzubringen ist in jedem Fall der Personalausweis und aus Sicherheitsgründen auch die Krankenkassenkarte.

 

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Katja Rathje-Hoffmann – Pflichtmitgliedschaft nicht gewollt

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Katja Rathje-Hoffmann, pflegepolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, zur Abstimmung der Pflegeberufekammer-Mitglieder:

„Mit einem so eindeutigen Ergebnis haben wir nicht gerechnet. 91,7% der Mitglieder stimmen für die Auflösung der Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein.

Ich möchte an dieser Stelle sagen, dass die Zusammenarbeit mit der Pflegeberufekammer stets sehr konstruktiv war, aber es zeigt sehr deutlich, dass es richtig war, dass das Land die Anschubfinanzierung unter die Bedingung stellte, dass die Mitglieder über das Bestehen der Kammer abstimmen.

Bei diesem Abstimmungsergebnis ist es eindeutig, dass eine Pflegeberufekammer nach dem Modell der Pflichtmitgliedschaft nicht gewollt ist.“

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Katja Rathje-Hoffmann: Bestehende Angebote besser nutzen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Wie wichtig die Gesundheit ist, merkt man oft erst, wenn man selbst erkrankt ist. Da zeigt sich, wie wahr das Sprichwort ist: „Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche – ein Kranker jedoch nur einen: gesund zu werden.“

Deswegen müssen wir uns als Gesellschaft dafür einsetzen, dass die Menschen gesund bleiben und im Falle von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, schnell wieder gesund werden und /oder Präventionsangebote erhalten und diese in Anspruch genommen werden.

Seit längerer Zeit ist uns bekannt, dass gerade in der Berufsgruppe der Pflege die Krankenfehlzeiten überdurchschnittlich hoch sind. Das dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.

Gerade diese Menschen, die sich um uns kümmern, wenn wir ihre Hilfe und Unterstützung brauchen, benötigen auch unserer Unterstützung und Hilfe, wenn sie krank werden oder in die Gefahr laufen, dass sie krank werden, weil die Arbeit sie krank macht.

Das hat für uns eine sehr große Bedeutung und deswegen haben wir, die Jamaika Fraktionen, auch bereits schon im Februar Plenum einen Antrag für gute Arbeitsbedingungen auf Intensivstationen verabschiedet.

Das schließt für uns selbstverständlich auch die Gesundheitsprävention ein. Dieser Bedarf ist bereits auf der Bundesebene lokalisiert und aufgegriffen worden, mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz.

Neben vielen weiteren sinnvollen Entlastungsmaßnahmen, wie Entbürokratisierung, Digitalisierung, Hilfe zur Selbsthilfe, einer besseren Zusammenarbeit mit den Hausärzten, bezog sich eine Änderung ganz konkret auf die gesundheitliche Prävention.

„Möglichst dauerhaft und lange fit bleiben – betriebliche Gesundheitsförderung für Pflegekräfte“ – ist hier als ein Ziel des Gesetzes definiert.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen brauchen Unterstützung bei der betrieblichen Gesundheitsförderung. Denn gerade hier sind die psychischen und körperlichen Belastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter enorm hoch.

Deshalb werden die Krankenkassen dazu verpflichtet, zusätzlich mehr als 70 Mio. Euro jährlich speziell für die Leistungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen aufzuwenden.

Hier bei uns in Schleswig-Holstein haben die Beteiligten, daraus ableitend, schon sehr gute Strukturen geschaffen und es werden laufend neue Projekte umgesetzt.

Zu dieser Vielfalt der Angebote beraten die Krankenkassen und auch die regionale Koordinierungsstelle zur betrieblichen Gesundheitsförderung.

Es gibt an die Pflegebetriebe gerichtete Förderungen, die sich auf die individuellen Strukturen und Organisationsabläufe anpassen lassen können.

Und es gibt auch Fortbildungen, die sich an Führungspersonen richten, damit diese den Bedarf bei den Mitarbeitenden zu erkennen lernen.

Hierzu stehen diverse Netzwerke der Krankenkassen für eine gemeinsame Abstimmung solcher Konzepte zur Verfügung.

Daneben gibt es einen Handlungsleitfaden in Kooperation mit dem Sozialministerium, um die Gesundheit und Arbeitssituation von Pflegekräften zu verbessern.

Hier kann die Handreichung „Starke Pflege durch gesunde Mitarbeitende“ helfen, eine Strategie für das betriebliche Gesundheitsmanagement zu finden.

In Einem sind wir uns dann doch mit Sicherheit einig: Wir werden die Gesundheit derjenigen, die besonders in schlechten und anstrengenden Zeiten für uns da sind, so gut es geht, schützen.

Wir sind allerdings der Meinung, dass neben den bestehenden und guten Strukturen, die zugegebenermaßen bis jetzt noch nicht ausreichend genutzt werden, nicht noch zusätzlich parallele Angebote entstehen müssen.

Wir meinen, dass die Bestehenden eine Chance haben müssen, in der Praxis angewendet und auch umgesetzt zu werden.

Zurzeit bestimmt das Pandemiegeschehen leider gnadenlos den Alltag. Und doch sind gesundheitliche Unterstützungsangebote für Pflegekräfte gerade aufgrund dieser Herausforderung lieber gestern als morgen dringend erforderlich.

Die vorgesehenen Angebote müssen in Anspruch genommen werden, damit sie sich auch etablieren können, um die Pflege stark zu halten und stärker zu machen.

Daher Ablehnung des SSW Antrags und Zustimmung des Jamaika Antrags

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Rundweg um den Großen Segeberger See (mit 15 beeindruckenden Fotos von Ursula Michalak)

Beim Anklicken des Fotos gelangen sie zum Filmclip mit 15 beeindruckenden  Fotos vom Segeberger See, die Ursula Michalak für uns aufgenommen hat.

Ein besonderer Platz für mich ist der große Segeberger See zu allen Jahreszeiten mit der Flora, der Fauna und mit allen Begegnungen, wenn man um den See geht.“ Das schreibt Ursula Michalak zu den 15 stimmungsvollen Fotos, die sie uns zu meine Aktion „Besondere Plätze in Segeberg und Stormarn“ gesandt hat. – Vielen Dank für die wunderbaren Impressionen. Wir haben die wunderbaren Fotos zu einem kurzen Film zusammengefügt.


Auch für mich ist der Rundwanderweg eine ganz besondere Kurzstrecke mit vielen Erlebnissen und und besonderen Eindrücken.

Am letzten Tag des Jahres nehme ich traditionsmäßig am Silvesterlauf um den Großen Segeberger See teil. Seit dem Jahr 2000 veranstaltet der Segeberger Ruderclub diese Veranstaltung gemeinsam mit der CDU. Den Startschuss feuert um 14 Uhr die Bürgervorsteherin am Clubhaus des Ruderclubs im Winklersgang 4 für die Breiten- und Leistungssportler ab. Alle können teilnehmen. Es gibt heiße Getränke, Kuchen und die traditionellen Berliner. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde.

Aber auch sonst lohnt sich die „Große See-Runde“ über eine Länge von knapp 8 Kilometer.  Der Große Segeberger See mit 170 ha einer der Größeren Seen in Schleswig-Holstein. Auf dieser Fledermaus-Route erfahren wir viel Wissenswertes über die geheimnisvollen Tiere. Als  Ausgangspunkt empfehle ich den Parkplatz Backofenwiese in Bad Segeberg am südlichen Rand des Sees.

Vorbei am Café Goldmarie geht es auf die Seepromenade, an deren Ende der Musikpavillon steht. Vorbei an dem Kneipp-Tretbecken und der „Frieda-Quelle“, führt der Weg durch eine waldreiche Gegend

An der nördlichen Spitze des Sees bei Klein Rönnau lädt eine der beiden Badestellen des Sees zu einer Rast ein. Der Weg führt weiter über weite Felder und Wiesen. Ein wunderschöner Blick auf den Kalkberg, das Wahrzeichen Bad Segebergs und der Altstadt bietet das südliche Ufer des Sees. Vorbei an den Segelvereinen, dem Strandbad und Bootsverleih erreichen wir wieder zu Fuß oder mit Fahrrad und E-Bike unseren Ausgangspunkt.

Ihr
Gero Storjohann

Mehr besondere Plätze in Segeberg und Stormarn und Inforamationen zur Osteraktion finden Sie hier…

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